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In dieser Woche kann ich – mal wieder – nicht viel Neues berichten. Wir haben erfolgreich in den Zimmern der Rechtschreibwerkstatt weitergearbeitet – allerdings mit dem Unterschied, dass wir nun alles in Schreibschrift umsetzen.Mittlerweile haben die meisten meiner Schüler ihren Schreibschriftlehrgang abgeschlossen und damit den Auftrag, alle Schreibarbeiten nun in Schreibschrift zu erledigen.Grundsätzlich macht meinen Kindern das Schreiben in Schreibschrift Freude und sie sind stolz darauf.Allerdings ist dadurch die Aufmerksamkeit manchmal eher auf das Schreiben der einzelnen Buchstaben ausgerichtet, sodass andere Schwerpunkte, wie z.B. die Beachtung der Endung –er oder der Wortarten, etwas in den Hintergrund geraten. So passieren Kindern nun manchmal wieder Verschreibungen, die sie eigentlich schon überwunden hatten.Gleichzeitig stelle ich aber auch fest, dass dieser „Trend“ nachlässt je länger die Kinder durchgängig in Schreibschrift arbeiten.Wahrscheinlich ist es einfach eine Umgewöhnung und ein Vertrautwerden...
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erstellt von DHoffmann am:
17.06.2009 12:09
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In den letzten Tagen war mir immer wieder aufgefallen, dass einige Schüler, die im LD-Zimmer arbeiten, immer noch Schwierigkeiten haben, schwierige Stellen vor dem Abschreiben zu markieren. Also traf ich mich erneut in einem kleinen Kreis mit einigen meiner Schüler und wir markierten einen Text gemeinsam. Solche Arbeitskreise hatte ich auch schon zu Beginn der Arbeit im LD-Zimmer ab und an einberufen.Für die Arbeit heute hatte ich einen mittellangen Text mehrmals kopiert, um daran zunächst gemeinsam schwierige Stellen auszumachen.Erst in einem nächsten Schritt sollen die Kinder dann einen individuellen Text mit mir markieren.In dieser kleinen Arbeitsrunde klappte das Markieren wesentlich besser. Ich denke, dass das gemeinsame laute Lesen des Textes und das Gegenüberstellen verschiedener Sprechweisen hierfür hilfreich war.Meine Kinder hatten folgenden Auftrag: „Lies das Wort genauso, wie es dort geschrieben steht.“ Nun liest ein Kind das entsprechende Wort. Dann kam der nächste Auftrag: „Sprich das Wort nun so,...
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Heute begannen weitere sechs Kinder mit der Arbeit im WA-Zimmer. Ich führte sie in die neue Arbeit auf die gleiche Weise ein, wie ich es zuvor mit meinen anderen Schülern gemacht hatte. Einziger Unterschied: Diese Kinder hatten ihre Mitschüler während der Rechtschreibstunden schon bei der Sortierarbeit im WA-Zimmer beobachtet und kannten dadurch bereits einige Arbeitsabläufe dieses Zimmers. So musste ich gar nicht mehr alle Schritte selbst erklären, da meine Schüler immer wieder eingriffen und das Vorgehen selbst beschrieben und sagten, wie es weiterging. Daher fiel die heutige Einführung wesentlich kürzer aus als die Erste.
Die Weiterarbeit mit dem Partner verlief ebenfalls problemlos, sodass ich hier „überflüssig“ war und mich um meine anderen Kinder kümmern konnte.
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In dieser Woche fanden an unserer Schule Thementage zur „Gesundheit“ statt. Das hieß konkret: 
Alle Kinder unserer Schule waren jahrgangsübergreifend zu Gruppen zusammengefasst. Sie durchliefen während der drei Tage verschiedene Themengruppen, die sich mit Aspekten der Ernährung, der Bewegung und des Körpers behandelten – schließlich tragen alle Bereiche zur Gesundheit eines Menschen bei.
Fast alle Teilbereiche dieser drei Gebiete wurden täglich gewechselt, die Schülergruppen blieben allerdings über die ganze Zeit bestehen. So konnten sich auch die jüngeren Kinder gut orientieren. ...
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Am Donnerstag hatten wir – entgegen unseres eigentlichen Stundenplans – unsere zweite Rechtschreibstunde in der Woche.Eigentlich findet diese immer freitags statt, doch in dieser Woche veranstalteten wir an unserer Schule an diesem Tag einen Sponsorenlauf mit anschließendem gemeinsamem Schulfrühstück – daher war an diesem Freitag kein normaler Unterricht. Jeden Morgen steht bei uns, schon seit dem ersten Schultag, der Tagesplan an der Tafel. Schon beim Betreten der Klasse werfen viele meiner Schüler einen Blick darauf und informieren sich über die Geschehnisse des Tages. Als sie dort „Rechtschreibwerkstatt“ lasen, kamen die WA-Zimmer-Kinder beinahe geschlossen zu mir und fragten, ob sie dann mit ihrer „neuen Arbeit“ fortfahren könnten.Natürlich durften sie das – für mich war das ein ganz selbstverständlicher Gedanke! Meine Schüler brauchten offensichtlich die Versicherung darüber und erwarteten diese neue Arbeit schon freudig!Die Weiterarbeit gestaltete sich sehr unproblematisch: Meine Kinder konnten sehr selbstständig...
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In dieser Woche haben wir es endlich geschafft: Einige Schüler haben mit der Arbeit im WA-Zimmer begonnen. Während der Rechtschreibstunde am Montag versammelte ich eine Gruppe von sechs Kindern um mich und führte sie in die Arbeit im WA-Zimmer ein.Wir fingen mit einer Sortieraufgabe an. Aus dem Modellwortschatz zwei sollten die Adjektive aussortiert werden. (Wir beschränkten uns zunächst auf den zweiten Modellwortschatz, da dieser gerade aktuell in unseren Wortschatzkisten steckt. Den ersten hatten wir für die Arbeit im LD-Zimmer aus Platzgründen zunächst bei Seite gelegt.)Für die Sortierarbeit gibt es für jede Wortart spezielle Sortiertafeln. So fällt es den Kindern leichter, sich erst einmal nur auf die eine Wortart zu konzentrieren und sie können die Aufgabe mit immer der gleichen Probe erfüllen.Wir begannen in unserer kleinen Runde gemeinsam mit dem Sortieren der Modellwortschatzkarten und führten den Arbeitsablauf schon einmal probeweise durch. Der Arbeitsauftrag lautete: „Mache die Adjektivprobe. Kannst...
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Diese Woche war für uns eine besondere Woche und hatte nur drei Schultage. Doch auch aus einem zweiten Grund waren die Tage anders als sonst: Wir haben auf dem Schulhof ein Fahrrad-Geschicklichkeitstraining gemacht. Im Sachunterricht besprachen wir in der vergangenen Zeit das verkehrssichere Fahrrad, nun gingen wir mit unseren Rädern praktisch um. Das Thema soll in der kommenden Woche mit einem Fahrradfest abgeschlossen werden, auf dem wir einen Geschicklichkeitsparcours durchlaufen und den Eltern zeigen, was wir mit unseren Rädern alles können.
Daher hatten wir in dieser Woche sehr wenig „normalen“ Unterricht, da wir zwei Stunden pro Tag auf dem Hof mit unseren Rädern übten. So kam es, dass die Rechtschreibwerkstatt während dieser drei Tage etwas kurz kam und mit ihr nicht weitergearbeitet wurde.
In der nächsten Woche wird es wieder mehr zu berichten geben.
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Eigentlich wollte ich in dieser Woche mit einigen Schülern die Arbeit im WA-Zimmer beginnen. Ich habe alle Materialien in der Klasse bereit stehen und die Art der Einführung in diesen Lernbereich noch einmal gedanklich aufgefrischt. Doch dann sind wir aus zeitlichen Gründen nicht dazu gekommen. Die Vorbereitung auf die Projektwoche (Vorstellen der Arbeitsgruppen), ein gesundes Frühstück im Rahmen des Schulmilchprojekts und der Testlauf eines Unterrichtsbesuchs der Referendarin in unserer Klasse ergaben in dieser Woche einen anderen Zeitplan als sonst. Ich hoffe, in der kommenden Woche mit der Arbeit an den Wortarten beginnen zu können – auch wenn in dieser Woche wieder viele außergewöhnliche Termine sind: drei Tage Fahrradtraining auf dem Schulhof im Rahmen des Sachunterrichts.
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Diese Woche ist bei uns nicht viel Neues passiert. Wir haben im LD- und KL-Zimmer weitergearbeitet. Beide Arbeiten werden von meinen Schülern sehr selbstständig und mit großer Genauigkeit durchgeführt. Zwei Dinge fielen mir in den Arbeitsphasen auf:1. Die Sortierübungen im LD-Zimmer sind momentan sehr beliebt. Wenn die Rechtschreibwerkstatt auf dem Tagesplan steht, arbeitet meine Klasse meist ohne Meckern an den verschiedenen Aufgaben. Doch zurzeit werde ich sogar gefragt, ob z.B. nach der Arbeit an der Schreibschrift nicht auch weiter sortiert werden kann.Manche Kinder holen sich das entsprechende Material auch in der Freien Arbeit.Ähnliches kenne ich zwar auch aus dem ersten Schuljahr und der Arbeit am Hör-, Schreib- und Seh-Pass, doch in diesem Schuljahr war es bislang sehr selten.2. Die Arbeit im KL-Zimmer macht deutliche Fortschritte.Anfangs fiel es vielen Schülern schwer, alle Fehler in den Texten zu finden und sie benötigten öfter Unterstützung durch z.B. einen Hinweis auf eine entsprechende Reihe. Mittlerweile...
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In dieser Woche hatten wir Elternsprechtage in unserer Schule. Für mich und die Eltern meiner Klasse war dieser Sprechtag insofern anders als sonst, da mit Versetzung in die nächste Stufe zum ersten Mal Noten auf den Zeugnissen meiner Kinder erscheinen.Auf dem Elternsprechtag sprach ich also auch zum ersten Mal ganz konkret davon.Dies galt natürlich auch für den Bereich Sprache.Auf dem Zeugnis werden in diesem Fach insgesamt vier Noten unterschieden: der Sprachgebrauch, das Lesen, die Rechtschreibung und eine Gesamtnote für das Fach.Ich habe den Eltern zunächst diese Teilbereiche noch einmal genannt und sie dann, bezogen auf ihr Kind, berichtend konkretisiert. Erst am Schluss habe ich Tendenzen für Noten gegeben.Mein Eindruck des Elternsprechtags war insgesamt gut und ich glaube, dass viele Eltern mit den Leistungen ihrer Kinder zufrieden sind – so wie ich es mit meiner Klasse ebenfalls bin!Kaum einer war wirklich verwundert über das, was hier auf dem Sprechtag gesagt wurde.Im Bereich der Rechtschreibung konnte...
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Mittlerweile arbeitet schon über die Hälfte meiner Klasse im KL-Zimmer. Wie ich schon in anderen Einträgen berichtet habe, führte ich die Schüler nach und nach in diese Arbeit ein. Allerdings hatten wir bislang noch nicht die originalen Korrekturkarten und behalfen uns mit einem entsprechenden Papier. Dies war allerdings nur eine notdürftige Zwischenlösung. Ich möchte in meiner Klasse die originalen Korrekturkarten verwenden. Nicht weil ich sie in der Form nicht auch aus Pappe hätte nachbasteln können und sie dann auch zu verwenden gewesen wären, sondern weil auf den richtigen Korrekturkarten Tipps für eine gute Korrektur in diesem, wie auch im KW-Zimmer vermerkt sind. So ist die Korrekturkarte die gesamte Grundschulzeit verwendbar und wird meinen Schülern in den nächsten Zimmern gute Hilfestellungen geben können.Bei der Einführung in das KL-Zimmer für diejenigen Kinder, die bislang noch nicht darin gearbeitet hatten, standen mir heute einige Experten zur Seite: die Schüler, die schon vor den Ferien die Arbeitstechniken...
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Vor den Ferien habe ich von einer Abschreibübung in meiner Klasse berichtet, die unerwarteter Weise von den meisten Schülern nicht gut bewältigt wurde. Frisch gestärkt und gut erholt habe ich diese Übung nun nach den Ferien noch einmal wiederholt.Schon vor den Ferien, nachdem ich die Abschreibübung nachgeguckt hatte, hatte ich meiner Klasse in Erinnerung gerufen, dass so ein Abschreibtext eigentlich mit null Verschreibungen zu bewältigen sein müsste – besonders, wenn man danach noch einmal gründlich die bekannte Kontrolle durchführt.Die Arbeitsschritte waren bei diesem Text – selbstverständlich – dieselben, die wir bei der Übung vor den Ferien festgelegt hatten und auch schon lange aus den Rechtschreibstunden kennen.Dann machten sich meine Schüler an die Arbeit.Auch dieses Mal war in meiner Klasse eine gute Arbeitsatmosphäre, sodass wirklich jeder genug Ruhe für eine gründliche und genaue Arbeit hatte.Gespannt wurden nachmittags die Hefte kontrolliert.Und tatsächlich: Dieses Mal war das Ergebnis so, wie ich es...
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Heute haben wir einen Abschreibtext als Übung geschrieben. Das Aufgabenformat ist meiner Klasse schon lange bekannt, die Arbeitsweise haben wir oft und gut eingeübt.Nach dieser vorangegangenen Übung war ich überzeugt, dass meine Kinder der Aufgabe gewachsen waren.Meine Schüler mussten zunächst den Text markieren, dann abschreiben und abschließend kontrollieren. Alle drei Schritte werde ich bei der Kontrolle mitberücksichtigen.Jeder verstand die Aufgabe und wir begannen mit der Arbeitsphase. Meine Kinder arbeiteten sehr ruhig und konzentriert, es herrschte eine angenehme Arbeitsatmosphäre und ich war sehr zufrieden.Alle Kinder kamen gut zurecht, konnten die Aufgabe bewältigen und auch zu Ende bringen.Nach getaner Arbeit sammelte ich zufrieden die Hefte ein.Umso erstaunter war ich, als ich die Abschreibtexte meiner Klasse nachschaute.Vielen Kindern waren sehr viele Verschreibungen unterlaufen, selbst Kindern, die Abschreibtexte sonst sehr sorgfältig bearbeiteten.Insgesamt fiel diese Abschreibübung nicht gut aus,...
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Nach zwei Wochen sonniger Ferien sind wir heute wieder gut gestartet.
Der Montag begann, wie wir ihn nun schon seit dem ersten Schuljahr kennen: Montagskreis (der dieses Mal zum Ferienkreis wurde) mit anschließendem Schreiben in das Geschichtenheft.
Viele Kinder erzählten ausführlich von ihrem besten Ferienerlebnis, andere fragten interessiert nach. Die Gesprächsregeln haben sich mittlerweile in meiner Klasse so eingeprägt, dass ich mich wirklich zurücknehmen kann und für den Fortlauf nicht mehr gebraucht werde – ein sehr schönes Gefühl!
Nach zwei Wochen Ferien wiederholten wir vor Beginn des Schreibens noch einmal die Schreibkriterien, die wir für die Bildergeschichte erarbeitet hatten. Diese sollen generell für das Schreiben von Geschichten gelten, also auch für die Montags- und Feriengeschichten, die meine Kinder frei schreiben....
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Heute begannen wir mit der Überarbeitung der Bildergeschichten. Es ist eine sehr intensive Arbeit, die noch viel Zeit in Anspruch nimmt und für meine Kinder anstrengend ist. Während der Überarbeitung sagte ein Mädchen: „Diese Arbeit ist ein bisschen wie die Arbeit mit den Abschreibtexten.“ So wurden wir heute mit der Überarbeitung noch nicht fertig und werden nächste Woche daran weiterarbeiten. Am Ende dieser Arbeitsphase meinte ein Mädchen: „Puh, gut dass jetzt Pause ist. Das ist wirklich soo anstrengend!“
In der kommenden Woche werde ich einige Bildergeschichten einstellen und dabei Vorschrift und Überarbeitung nebeneinander stellen. So werden Sie einen guten Eindruck der Rechtschreibleistung meiner Kinder in freien Texten bekommen.
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In dieser Woche haben wir eine weitere Bildergeschichte geschrieben.Wir wiederholten noch einmal die erarbeiteten Schreibkriterien, bevor wir die Bildergeschichte gemeinsam besprachen und Stichwörter für die einzelnen Bilder sammelten. Dann begannen meine Schüler, ihre Geschichte aufzuschreiben.Schon während dieses Prozesses bemerkte ich eine wesentlich größere Selbstständigkeit beim Verschriftlichen ihrer Ideen und Gedanken als bei der letzten Geschichte.In den folgenden zwei Tagen wurden alle Kinder mit ihrer Geschichte fertig – noch haben meine Schüler die Zeit, die sie zum Verfassen einer Geschichte benötigen. Eine zeitliche Begrenzung, wie sie in den höheren Klassen üblich ist, halte ich im Moment noch nicht für sinnvoll.Ich nahm die Geschichten nach und nach mit nach Hause, las sie und schrieb jedem Kind einen Tipp an den Rand, der für die Überarbeitung der Geschichte wichtig war.Auch beim Durchlesen der Geschichte war, wie schon während des Schreibprozesses, ein deutlicher Unterschied zu bemerken: die Geschichten...
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Nach der Einführung in das KL-Zimmer in der letzten Woche haben meine Schüler an diesem Montag ihre Arbeit im KL-Zimmer fortgesetzt. Die Schüler hatten keine Probleme, ihre Arbeit fortzusetzen.
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Zu Beginn dieser Woche habe ich mehrere Schüler meiner Klasse in die Arbeit im KL-Zimmer eingeführt.In den vergangenen Wochen hatten sie im LD-Bereich gearbeitet und dabei, wie auch in freien Texten gezeigt, dass sie zunehmend sicherer mit den hierin behandelten Schwerpunkten wurden.So konnten sie nun diese Arbeiten abschließen und mit der Korrektur der Laute beginnen.Die Einführung fand mit mehreren Schülern statt, auch mit einigen, die erst in den nächsten Wochen das LD-Zimmer abschließen werden; dennoch hielt ich es für sinnvoll, sie schon jetzt mit diesen Techniken vertraut zu machen. Zum einen handelt es sich bei dem KL-Zimmer um Arbeitsschwerpunkte, die auch diese Schüler schon jetzt gut bewältigen können und die ihnen zudem bei ihrer Arbeit helfen. Zum anderen ist es auch für mich ökonomischer, eine größere Gruppe in dieses Zimmer einzuweisen. Sonst müsste ich in der kommenden Zeit immer wieder neuen Kinder dasselbe erklären, wodurch eine große Unruhe in der Klasse entstände und ich über längere Zeit weniger...
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In dieser Woche kann ich nicht viel Neues von unserer Arbeit an der Rechtschreibwerkstatt berichten. Meine Klasse hat ihre Aufgaben weitergeführt und gut in den einzelnen Zimmern gearbeitet. Zudem haben wir in dieser Woche insgesamt weniger Sprachunterricht im eigentlichen Sinne gemacht, da wir im Sachunterricht ein etwas aufwändigeres und zeitintensiveres Thema durchnehmen: „Schwimmen und Sinken“. Dafür haben wir Experimentierkästen der Universität Münster an der Schule, mit denen wir mehrere Stationen aufbauen können. Dabei schreiben die Kinder auch: sie notieren ihre Vermutungen zu verschiedenen Gegenständen, überprüfen diese anhand der Experimente und schreiben dann die Ergebnisse auf. So ist der Sprachunterricht hier indirekt integriert.
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Diese Woche schreibe ich nicht persönlich den Blog, denn eine Schülerin beschreibt dieses Mal die Arbeit mit den Sortiertafeln im LD-Zimmer.„Wir arbeiten seit ein paar Wochen mit dem Modelwortschats LD. Das geht so: Man braucht einen Partner, dann braucht man die LD Modelwortschatskaten, dan die Sohrtiertafel. Ein Kind list fhor, das andere hört op im Wort ein R ist. Dann legt man die Kate die der Partner forge lessen hat auf die Sohrtiertafel auf das Nein oder ja Kestjen.“Ich habe diesen Text in den Blog hinein kopiert, da wir in meinem Klassenzimmer noch keinen Internetzugang haben. Da wir auf dem Rechner nur ein Schreibprogramm ohne Rechtschreibprüfung haben, ist der Text so geblieben, wie er von der Verfasserin geschrieben wurde.Der Text zeigt deutlich die momentanen Arbeitsschwerpunkte und ebenso einige Übergeneralisierungen, die sich aus der intensiven Arbeit im LD-Zimmer ergeben. Manche Wörter schlug das Mädchen im Wörterbuch nach und erarbeitete sich mit diesen Hilfen die Arbeitsbeschreibung sehr selbstständig.Die...
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In dieser Woche haben wir unsere dritte Bildergeschichte überarbeitet. Bevor wir damit begannen, frischten wir noch einmal die Schreibkriterien in unserem Gedächtnis auf und erzählten die Geschichte anhand unseres Stichwortzettels.Dann begann die Überarbeitung unserer dritten Bildergeschichte.Es war eine anstrengende Arbeit, die wir über mehrere Tage verteilt bestritten.Meine Anmerkungen in der Vorschrift halfen den Kindern zwar stellenweise, doch ich musste sie immer wieder noch einmal mit den Schülern durchgehen; manches wurde nicht sofort verstanden. War die von mir eingefügte Frage nun einfach ein Gedankenanstoß oder sollte sie genauso in den Text übernommen werden?Einer Kollegin fiel diese Problematik auch auf und sie kam so auf die Idee, bei der nächsten Geschichte die Anmerkungen zweifarbig vorzunehmen: eine Farbe für inhaltliche Tipps und eine andere für Korrekturen im rechtschriftlichen Bereich.Am Ende der Woche hatten meine Schüler diese Arbeit geschafft.Nun liegen die Geschichten wieder auf meinem Schreibtisch....
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In dieser Woche haben wir unsere Arbeiten in den einzelnen Zimmern fortgesetzt. Davon kann ich nicht viel Neues berichten.Parallel dazu begannen wir, Schreibkriterien für das Verfassen einer Bildergeschichte zu erarbeiten und diese in drei verschiedenen Bildergeschichten umzusetzen.Die Arbeit an den BildergeschichtenGemeinsam betrachteten wir die Bilder der jeweiligen Geschichte und erzählten unserem Tischnachbarn mündlich, was passierte. Im Anschluss erzählten wir uns im Klassenverband die Geschichte und erarbeiteten dabei Stichpunkte zu den einzelnen Bildern.Am nächsten Schultag wiederholten wir mit Hilfe der Stichpunkte das Erzählen der Geschichte und machten uns noch einmal die unterschiedlichen Schreibkriterien bewusst; sie hingen als Gedankenstütze an der Tafel.Erst jetzt schrieb jedes Kind seine Bildergeschichte auf.Ich nahm diese Texte mit nach Hause, schaute sie nach und schrieb Anmerkungen und Tipps an den Rand. Darin spiegelten sich immer wieder die erarbeiteten Schreibkriterien wider.So bekamen meine...
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In der vorletzten Woche habe ich in meiner Klasse das zweite Diagnosediktat geschrieben. Jetzt habe ich es nachgesehen und werde von den Ergebnissen hier be
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