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Der Rechtschreibwerkstatt-Blog minimieren

Seit Beginn des Schuljahres 2007/2008 berichtet in diesem "Tagebuch" (neudeutsch "Blog") eine Lehrerin aus dem Münsterland von Ihren Erfahrungen mit der Rechtschreibwerkstatt ab der ersten Klasse.

Nachdem auch das zweite Schuljahr bereits beendet ist, geht das Blog nun in die dritte Runde: Schuljahr 2009/2010!

Wir freuen uns sehr über Ihr reges Interesse und die netten Kommentare zu den einzelnen Einträgen!



   
Letzte Sommerferienwoche, Sonntag: Alles ist wieder vorbereitet minimieren
Mrz 27

Erstellt von: DHoffmann
27.03.2009 17:44 

Heute begannen wir mit der Überarbeitung der Bildergeschichten.
Es ist eine sehr intensive Arbeit, die noch viel Zeit in Anspruch nimmt und für meine Kinder anstrengend ist.
Während der Überarbeitung sagte ein Mädchen: „Diese Arbeit ist ein bisschen wie die Arbeit mit den Abschreibtexten.“
So wurden wir heute mit der Überarbeitung noch nicht fertig und werden nächste Woche daran weiterarbeiten.
Am Ende dieser Arbeitsphase meinte ein Mädchen: „Puh, gut dass jetzt Pause ist. Das ist wirklich soo anstrengend!“

In der kommenden Woche werde ich einige Bildergeschichten einstellen und dabei Vorschrift und Überarbeitung nebeneinander stellen. So werden Sie einen guten Eindruck der Rechtschreibleistung meiner Kinder in freien Texten bekommen.

Tags:

AW: 29. Schulwoche, Freitag: Beginn mit der Überarbeitung

LIebe Frau Hoffmann,

vielen Dank für den Einblick, den Sie uns in Ihre Arbeit gewähren!!! Ich lese regelmäßig Ihre Einträge. Mich interessiert, welche Schreibkriterien Sie mit den Kindern erarbeitet haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Julia

Von Julia am   26.04.2009 21:12

AW: 29. Schulwoche, Freitag: Beginn mit der Überarbeitung

Hallo Julia!

Vielen Dank für Ihren Eintrag, ich freue mich immer über Feedback.

Sie haben nach den erarbeiteten Schreibkriterien gefragt.
In meiner Klasse sind das folgende:
- Ich finde eine spannende Überschrift.
- Ich unterteile die Geschichte in Einleitung, Hauptteil, Schluss (hier
konzentrieren wir uns momentan noch hauptsächlich auf die
Einleitung)
- Ich verwende verschiedene Satzanfänge.
- Ich vermeide Wiederholungen.
- Ich benutze ab und zu die wörtliche Rede.
- Ich stelle Fragen an den Leser.
- Ich benutze treffende Verben und Adjektive. (Diesen Aspekt habe ich
bislang noch nicht verbindlich gemacht, lediglich einmal besprochen.
Erst im kommenden Schuljahr werde ich hierauf stärkeres Gewicht
legen.)

Viele Grüße,

Daniela Hoffmann


Von DHoffmann am   15.05.2009 17:51

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