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    <title>RSW Blog</title>
    <description>RSW Blog</description>
    <link>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/BlogId/6/Default.aspx</link>
    <language>de-DE</language>
    <managingEditor>info@rechtschreibwerkstatt.de</managingEditor>
    <webMaster>info@rechtschreibwerkstatt.de</webMaster>
    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 01:22:35 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 01:22:35 GMT</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>12. Schulwoche: Unterbrechung des Blogs - eine Erklärung</title>
      <description>Heute schreibe ich an dieser Stelle nicht über die Arbeit mit der Rechtschreibwerkstatt in meiner Klasse.&lt;br /&gt;
Heute muss ich an dieser Stelle eine Erklärung abgeben, warum ich in der letzten Woche keinen neuen Eintrag hochgeladen habe und warum ich auch in der nächsten Zeit höchstwahrscheinlich eher unregelmäßig schreiben werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche war ich krank und musste zu Hause bleiben, deshalb konnte ich nicht von der Arbeit berichten. In den letzten zwei Jahren beschrieb ich in meinem Blog dann, wie meine Klasse in der Zeit meiner Abwesenheit mit der Arbeit  in der Rechtschreibwerkstatt zurecht kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal ist das jedoch anders:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin schwanger, im Februar bekomme ich ein Kind. Ursprünglich hätte ich noch bis Weihnachten arbeiten dürfen.&lt;br /&gt;
Doch nun kam etwas dazwischen.&lt;br /&gt;
Wie sicher alle wissen, geht momentan die Schweinegrippe um, vielleicht hat der ein oder andere auch schon eigene Erfahrungen damit gemacht.&lt;br /&gt;
Bis letzte Woche war unsere Schule von der Schweinegrippe verschont geblieben, doch gegen Ende der Woche hatten wir plötzlich zwei bestätigte Fälle unter den Schülern.&lt;br /&gt;
Als Schwangere gehöre ich zu einer Risikogruppe, zumal ich mich deswegen auch nicht impfen lassen kann. Aus Vorsicht und Rücksicht auf das Kind und dessen Gesundheit wurde mir ein Beschäftigungsverbot für die nächsten elf Tage ausgesprochen, d.h. ich darf zunächst einmal nicht in die Schule und unterrichten. &lt;br /&gt;
Es ist unklar, wann ich wieder arbeiten gehen darf, da das Beschäftigungsverbot verlängert werden wird, wenn nach Ablauf dieser elf Tage noch immer Fälle von Schweingrippe an unserer Schule sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb kann ich an dieser Stelle noch nicht sagen, wann ich das Blog weiterschreiben kann. Da ich aber nicht weiß, wann das sein wird, möchte ich noch einen kleinen Absatz hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich bei allen Lesern für die lange Zeit des Dabeibleibens bedanken! &lt;br /&gt;
Über die Rechtschreibwerkstatt bekam ich immer mitgeteilt, dass mein Blog sehr häufig aufgerufen und regelmäßig gelesen wurde.&lt;br /&gt;
Ich habe dieses Internet-Tagebuch immer sehr gerne geführt und mich über Kommentare zu meinen Einträgen sehr gefreut!&lt;br /&gt;
Das Schreiben war auch für mich immer ein Revue-passieren-lassen meines Unterrichts. Häufig sind mir beim Schreiben auch Entwicklungen meiner Schüler bewusster geworden und ich plante dabei und auf dieser Grundlage zeitweise sogar mein weiteres Vorgehen.&lt;br /&gt;
Auch Nachfragen von Lesern waren hier zeitweise hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verbleibe ich erst einmal mit freundlichen Grüßen und sage "Bis (vielleicht) bald!"</description>
      <link>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/227/12-Schulwoche-Unterbrechung-des-Blogs-eine-Erklarung.aspx</link>
      <category domain="http://www.rsw-portal.de/forum/rswblog/tabid/119/blogid/7/default.aspx">3. Schuljahr</category>
      <author>info@rechtschreibwerkstatt.de</author>
      <comments>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/227/12-Schulwoche-Unterbrechung-des-Blogs-eine-Erklarung.aspx#Comments</comments>
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      <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 05:01:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>10. Schulwoche, Montag: Weiterarbeit im LV-Zimmer</title>
      <description>In dieser Woche arbeiteten wir weiter im LV-Zimmer, indem wir wie in der vergangenen Woche die Bildkarten sortierten.&lt;br /&gt;
Mir war es wichtig, dass meine Schüler sich noch weiter allein mit ihrem Gehör auf die langen und kurzen Vokale konzentrierten und nicht schon jetzt durch das Schriftbild abgelenkt wurden.&lt;br /&gt;
Also bildeten meine Kinder wieder Paare und fuhren mit ihrer Arbeit fort.&lt;br /&gt;
Die meisten Kinder kamen mit dieser Aufgabe gut zurecht. So hatte ich genügend Zeit, mich um bestimmte Paare zu kümmern, denen das Abhören der Wörter noch schwerer fiel. Zeitweise benötigten sie eine Wiederholung des Wortes durch mich; dabei bemühte ich mich, den Vokal deutlich zum Klingen zu bringen. Anderen Paaren fiel es schwer, die Vokale gewollt lang bzw. gewollt kurz zu sprechen. Hier half manchmal schon die Wiederholung der eingeübten Geste der letzten Woche, manchmal unterstütze ich die Kinder, indem ich mit ihnen die Wörter gewollt lang oder gewollt kurz sprach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise konnten meine Schüler gut arbeiten und war zufrieden mit den Fortschritten, die sie beim Abhören der Wörter machten.</description>
      <link>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/226/10-Schulwoche-Montag-Weiterarbeit-im-LV-Zimmer.aspx</link>
      <category domain="http://www.rsw-portal.de/forum/rswblog/tabid/119/blogid/7/default.aspx">3. Schuljahr</category>
      <author>info@rechtschreibwerkstatt.de</author>
      <comments>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/226/10-Schulwoche-Montag-Weiterarbeit-im-LV-Zimmer.aspx#Comments</comments>
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      <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 04:47:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>9. Schulwoche, Donnerstag: Beginn der Arbeit im LV-Zimmer</title>
      <description>Der Lehrplan legt für das dritte Schuljahr hauptsächlich zwei Themen für den Bereich der Rechtschreibung fest: Die Arbeit an den Wortarten und die Länge der Vokale.&lt;br /&gt;
Wie im letzten Eintrag bereits deutlich wurde, haben wir bereits ausführlich zu den Wortarten gearbeitet, die meisten Schüler meiner Klasse haben dieses Zimmer nun abgeschlossen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In meinem Eintrag "Das erste Diagnosediktat im 3. Schuljahr" habe ich bereits geschrieben, dass einige meiner Kinder zweigleisig in der Rechtschreibwerkstatt arbeiten: im Klassenunterricht arbeiten sie in einem Zimmer, in Förderstunden oder einer weiteren Rechtschreibwerkstattstunde wiederholen und sichern sie Aspekte vorheriger Zimmer, in denen sie noch Unsicherheiten und Übungsbedarf haben.&lt;br /&gt;
Zum einen müssen sie ihre Unsicherheiten und Schwierigkeiten in den Zimmern LD und WA durch Übungen ja weiter mindern, zum anderen müssen sie aber auch die Prinzipien der Länge der Vokale (LV-Zimmer) kennen und anwenden lernen.&lt;br /&gt;
So werden sie weiterhin zweigleisig fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich meine Klasse gemeinsam in das LV-Zimmer eingeführt - wobei einige wenige Schüler bereits die Sortierprinzipien dieses Zimmers kennen gelernt und auch schon damit gearbeitet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einführung zeichntete ich die erste Sortiertafel dieses Zimmers an die Tafel; bei ihr geht es ausschließlich darum, Wörter danach zu sortieren, ob der erste Vokal im Wort lang oder kurz gesprochen wird.&lt;br /&gt;
Bevor wir mit der eigentlichen Sortierarbeit begannen, nannten wir noch einmal alle Vokale und hielten sie an der Tafel als Hilfe fest. Außerdem notierten wir auch die "Verwandten" der Buchstaben a, o und u, nämlich ä, ö und ü, denn diese werden im Bereich LV wie die fünf anderen Vokale behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zog ich eine Bildkarte aus der Kartei LV (es war eine imaginäre Kartei, ich hatte nämlich zuvor einige Karten groß kopiert), zeigte sie in der Klasse und ließ das Bild benennen. Bei den ersten Bildern begannen alle Wörter mit einem Vokal, sodass das Heraushören dessen noch etwas leichter war.&lt;br /&gt;
Anschließend fragte ich: "Wie heißt der erste Vokal?"&lt;br /&gt;
Meine Schüler benannten ihn, fast alle Schüler beteiligten sich hier aktiv und meldeten sich eifrig.&lt;br /&gt;
Nun schloss sich meine zweite Frage an: "Ist das ... lang oder kurz?" Sofort dahinter meine Aufforderung: "Sprich das ... lang." &lt;br /&gt;
Wir machten dies gemeinsam und nutzen eine Geste als Unterstützung unseres Sprechens: Wir legten die Hände aneinander und zogen sie, während wir den Vokal lang zogen, auseinander. &lt;br /&gt;
Dann folgte meine nächste Aufforderung: "Sprich das ... kurz." &lt;br /&gt;
Auch hier half eine Geste: Wir klatschten einmal in die Hände, nur so kurz durfte auch der Vokal klingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise konnten meine Schüler gut entscheiden, ob der Vokal kurz oder lang klang und wir befestigten die Bildkarte entsprechend an der Tafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verfuhren wir mit mehreren Wörtern, nach einiger Zeit waren darunter auch Wörter, bei denen der Vokal erst im Wort auftrat und das Heraushören nicht mehr ganz so einfach war. &lt;br /&gt;
Trotzdem konnten meine Kinder auch hier die Sortieraufgaben gut bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an diese Einführung arbeiteten die Kinder jeweils zu zweit mit einer eigenen Sortiertafel und einer Bildkartei LV weiter.&lt;br /&gt;
Ich ging herum und beobachtete sie bei der Arbeit oder half bei Bedarf, die Wörter wirklich deutlich übertrieben zu sprechen: Mit sehr langem oder sehr kurzem Vokal.&lt;br /&gt;
Ich war insgesamt sehr zufrieden mit dem, was ich beim Herumgehen und Beobachten von meinen Schülern mitbekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf können wir gut aufbauen und in der nächsten Woche im LV-Zimmer weiterarbeiten.</description>
      <link>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/225/9-Schulwoche-Donnerstag-Beginn-der-Arbeit-im-LV-Zimmer.aspx</link>
      <category domain="http://www.rsw-portal.de/forum/rswblog/tabid/119/blogid/7/default.aspx">3. Schuljahr</category>
      <author>info@rechtschreibwerkstatt.de</author>
      <comments>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/225/9-Schulwoche-Donnerstag-Beginn-der-Arbeit-im-LV-Zimmer.aspx#Comments</comments>
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      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 05:54:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>9. Schulwoche: Überspringen des KW-Zimmers zu den Wortarten</title>
      <description>In den Ferien habe ich die Weiterarbeit für die nächsten Wochen geplant und vorbereitet, darunter natürlich auch die Arbeit in der Rechtschreibwerkstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wollte ich jetzt, im Anschluss an das WA-Zimmer, das entsprechende Korrektur-Zimmer einführen und meine Kinder darin arbeiten lassen, bevor das nächste Zimmer geöffnet wird.&lt;br /&gt;
Während der Vorbereitungen kam ich jedoch zu einem anderen Schluss: Ich überspringe mit den meisten Kindern meiner Klasse das KW-Zimmer zu den Wortarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übungen, die in diesem Zimmer angeboten und bearbeitet werden müssen, haben wir in der vergangenen Zeit schon mehrfach und intensiv im Klassenverband besprochen und auf verschiedene Wiese bearbeitet. &lt;br /&gt;
In den Texten des KW-Zimmers zu den Wortarten sind alle Wörter, Satzanfänge ausgenommen, klein geschrieben. Aufgabe der Schüler ist es, die Nomen im Text zu markieren und dann ins Heft in Einzahl und Mehrzahl abzuschreiben oder den Text korrigiert abzuschreiben - beides ist möglich und kann je nach Kind variiert werden.&lt;br /&gt;
Derartige Übungen machten wir in der Schule, es gab sie als Hausaufgabe und wir schrieben eine so konzipierte Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, dass viele Kinder meiner Klasse in diesem Bereich der Rechtschreibung schon sehr sicher sind und ihr Wissen auch, mit zeitweiligen, vereinzelten Ausnahmen, anwenden können.&lt;br /&gt;
So erschien mir eine erneute Bearbeitung derartiger Aufgaben als zuviel und im Grunde auch als unnötig.&lt;br /&gt;
Deshalb werden die meisten meiner Schüler nun dieses Zimmer überspringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler, die in diesem Bereich noch mehr Übung brauchen, werden immer mal wieder derartige Aufgaben bekommen und auch in Förderstunden mit dem Material dieses Zimmers arbeiten.&lt;br /&gt;
Falls ein Kind wider Erwarten in seinen Texten zeigt, dass es doch noch einmal eine gesonderte Übung zu den Wortarten braucht, kann es selbstverständlich immer noch einmal einen "Abstecher " in das Korrekturzimmer zu den Wortarten machen und sein Wissen und Können durch gezielte Aufgabe in diesem Bereich auffrischen.</description>
      <link>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/224/9-Schulwoche-Uberspringen-des-KW-Zimmers-zu-den-Wortarten.aspx</link>
      <category domain="http://www.rsw-portal.de/forum/rswblog/tabid/119/blogid/7/default.aspx">3. Schuljahr</category>
      <author>info@rechtschreibwerkstatt.de</author>
      <comments>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/224/9-Schulwoche-Uberspringen-des-KW-Zimmers-zu-den-Wortarten.aspx#Comments</comments>
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      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 05:38:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>9. Schulwoche, Montag: Fröhliches Wiedersehen nach den Ferien</title>
      <description>Am Montag begann die Schule wieder, die Herbstferien waren vorüber. &lt;br /&gt;
Alle Kinder meiner Klasse kamen gut gelaunt an und hatten sofort viel zu erzählen. Noch vor Beginn des Montags-Ferienkreises wusste ich einiges über die besten Erlebnisse während der letzten zwei Wochen.&lt;br /&gt;
Als wir dann gemeinsam im Erzählkreis begannen, erzählte jedes Kind von seinen Ferien und wirklich jeder trug hier etwas zu der Runde bei. &lt;br /&gt;
Insgesamt fiel auf, dass die Berichte mittlerweile ausführlicher werden - vor allem im Vergleich zu den vergangenen zwei Schuljahren. &lt;br /&gt;
Ähnliches wurde in der Phase des Freien Schreibens deutlich: Vielen meiner Schüler fiel es leichter, ihren Text länger und ausführlicher zu gestalten. Hatten einige sonst oft Schwierigkeiten, mindestens fünf Sätze auf das Papier zu bringen, schrieben die meisten nun recht selbstständig einen ähnlich langen oder sogar längeren Text. &lt;br /&gt;
Vermutlich kommt hier zum einen unsere Arbeit an Bildergeschichten zum Tragen, während der wir Satzanfänge, einige feste Ausdrücke als Formulierungshilfen und Aussprüche von Personen gesammelt haben. Diese Ideen lassen sich natürlich auch in freien Geschichten gut verwenden. &lt;br /&gt;
Zum anderen sind meine Kinder nun im dritten Schuljahr und mittlerweile im Schreiben deutlich sicherer geworden: So ist dies nicht mehr ganz so anstrengend wie zu Beginn der Schulzeit und längere Texte können leichter verfasst werden.</description>
      <link>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/223/9-Schulwoche-Montag-Frohliches-Wiedersehen-nach-den-Ferien.aspx</link>
      <category domain="http://www.rsw-portal.de/forum/rswblog/tabid/119/blogid/7/default.aspx">3. Schuljahr</category>
      <author>info@rechtschreibwerkstatt.de</author>
      <comments>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/223/9-Schulwoche-Montag-Frohliches-Wiedersehen-nach-den-Ferien.aspx#Comments</comments>
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      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 05:18:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>8. Schulwoche, Freitag: Schöne Ferien!</title>
      <description>Heute begannen die Herbstferien.&lt;br /&gt;
Nach all der Arbeit während der letzten Wochen haben wir uns einige Tage mit freierer Zeiteinteilung wirklich verdient.&lt;br /&gt;
So bleibt mir nur noch zu sagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöne Ferien!</description>
      <link>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/222/8-Schulwoche-Freitag-Schone-Ferien.aspx</link>
      <category domain="http://www.rsw-portal.de/forum/rswblog/tabid/119/blogid/7/default.aspx">3. Schuljahr</category>
      <author>info@rechtschreibwerkstatt.de</author>
      <comments>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/222/8-Schulwoche-Freitag-Schone-Ferien.aspx#Comments</comments>
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      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 05:03:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>8. Schulwoche: Auffälligkeiten bei den Vorgangsbeschreibungen im Bereich Rechtschreiben</title>
      <description>Im vorherigen Eintrag habe ich bereits ausführlich von unserer Vorgangsbeschreibung zum "Pellkartoffeln kochen" berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Eintrag möchte ich kurz auf Besonderheiten im Bereich Rechtschreiben eingehen, die mir in einigen Arbeiten aufgefallen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Stichwortzettel waren immer unvollständige Sätze angegeben, in denen die Verben in ihrer Grundform notiert waren, z.B. die Kartoffeln schälen. &lt;br /&gt;
Daraus musste dann ein Satz formuliert werden, der ungefähr diesen Aufbau hatte: Ich schäle die Kartoffeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler schafften diesen Schritt.&lt;br /&gt;
Doch wer in den Wortarten noch nicht so sicher war, hatte hier Schwierigkeiten. &lt;br /&gt;
Dann wurde häufig die Grundform beibehalten - entweder wurde ein anderes Verb in den Satz eingebaut, um dem herkömmlichen Satzbau zu entsprechen, z.B. Ich nehme eine Kartoffel schälen, oder das Verb wurde in seiner Grundform belassen und einfach an das Satzende gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war zunächst verwundert - zumal einige der Kinder, die sich hiermit schwer taten, die Grammatkiübung zu den Verben im Großen und Ganzen bewältigt hatten.&lt;br /&gt;
Offensichtlich war es aber schwierig, Verben in Sätzen auszumachen, die nicht dem normalen Satzbau entsprachen, wie es eben hier bei diesen Stichwortsätzen der Fall war.</description>
      <link>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/221/8-Schulwoche-Auffalligkeiten-bei-den-Vorgangsbeschreibungen-im-Bereich-Rechtschreiben.aspx</link>
      <category domain="http://www.rsw-portal.de/forum/rswblog/tabid/119/blogid/7/default.aspx">3. Schuljahr</category>
      <author>info@rechtschreibwerkstatt.de</author>
      <comments>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/221/8-Schulwoche-Auffalligkeiten-bei-den-Vorgangsbeschreibungen-im-Bereich-Rechtschreiben.aspx#Comments</comments>
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      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 04:50:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>8. Schulwoche: Schreiben einer Vorgangsbeschreibung</title>
      <description>In dieser Woche kam die Rechtschreibwerkstatt zugunsten unseres aktuellen Sachunterrichtsthemas "Die Kartoffel" etwas kürzer dran als sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Woche nahm "Die Kartoffel" einen großen Teil unserer Zeit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sachunterricht sammelten wir Fragen, die wir gerne beantwortet haben möchten. Daraus ergaben sich die Stundenthemen: wir besprachen den Aufbau und das Wachstum der Kartoffel, wir erfuhren, wie die Kartoffel nach Deutschland kam und mit welchem Trick Friedrich der Große die Kartoffel populär machte.&lt;br /&gt;
Außerdem führten wir einige Versuche durch: Wir beobachteten eine Kartoffel mit und ohne Schale um die Funktion dieser herauszufinden und wir wiesen Stärke nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht sammelten wir viele Kartoffelwörter und frischten dabei unser Wissen über zusammengesetzte Nomen auf, wir beschäftigten uns mit einem Gedicht über den Kartoffelkäfer und lasen verschiedene Texte, auch im Sachunterricht, denen wir Informationen entnahmen um Fragen zu beantworten und kleine Kartoffelvorträge zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Themenblock im Fach Deutsch war in diesem Zusammenhang das Schreiben einer Vorgangsbeschreibung.&lt;br /&gt;
Übten uns im Schreiben einer Vorgangsbeschreibung zum Stärkeversuch. Dabei galt es, zuvor erarbeitete Kriterien zu beachten:&lt;br /&gt;
1. Schribe in der Ich-Form.&lt;br /&gt;
2. Schreibe in der Gegenwart.&lt;br /&gt;
3. Verwende verschiedene Satzanfänge.&lt;br /&gt;
4. Schreibe sachlich (also nicht spannend, wie z.B. bei einer Bildergeschichte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besprachen die Vorgangsbeschreibung mehrere Male mündlich in der Schule. Die Vorgangsbeschreibung sollte zu Hause geschrieben werden. Dafür bekamen die Schüler einen Stichwortzettel, auf dem die einzelnen Schritte stichpunktartig aufgeführt waren; die Verben standen jeweils in der Grundform. Die einzelnen Stichwortsätze mussten zunächst in die richtige Reihenfolge gebracht werden, dann konnte mit dem Schreiben begonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lasen wir einzelne Vorgangsbeschreibungen vor und besprachen die einzelnen Texte. Dabei galt es, besonders auf die festgelegten Kriterien zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sammelte die Hefte ein und schrieb meinen Schülern einen Tipp zur Überarbeitung darunter. &lt;br /&gt;
In der nächsten Stunde hatte jedes Kind Zeit, seine Vorgangsbeschreibung noch einmal zu überarbeiten, obwohl viele Texte schon beim ersten Mal wirklich gut geworden waren.&lt;br /&gt;
So hatte jedes Kind am Ende der Stunde ein Musterbeispiel einer Vorgangsbeschreibung in seinem Heft.&lt;br /&gt;
Zum nächsten Tag waren diese Texte die Lesehausaufgabe - so sollten die Kinder sich die gut geschriebene Vorgangsbeschreibung immer besser einprägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Montag darauf begannen wir dann mit der Vorbereitung der nächsten Vorgangsbeschreibung: Wir kochten Pellkartoffeln.&lt;br /&gt;
Schon beim Kochen der Pellkartoffeln formulierten wir ständig die einzelnen Schritte im besprochenen Stil der Vorgangsbeschreibung.&lt;br /&gt;
Wir wiederholten dies nach jedem Schritt, sodass alle Kinder die einzelnen Schritte schon ziemlich gut präsent hatten, als wir schließlich, nach getaner Arbeit, die Kartoffeln mit Kräuterquark genossen.&lt;br /&gt;
Hausaufgabe war nun, zu Hause Mama oder Papa, Oma oder Opa die Vorgangsbeschreibung zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag schrieben wir die Vorgangsbeschreibung "Pellkartoffeln kochen" als Arbeit.&lt;br /&gt;
Wir wiederholten die erarbeiteten Kriterien und die Kinder bekamen, wie schon beim Stärke-Test, einen Stichwortzettel.&lt;br /&gt;
So vorbereitet begannen die Kinder, ihre Vorgangsbeschreibung zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gelangen meinen Schülern ihre Vorgangsbeschreibungen wirklich gut und ich war sehr zufrieden mit ihnen.&lt;br /&gt;
Es war schön, ihnen eine solch gute Arbeit zum Ferienbeginn zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/219/8-Schulwoche-Schreiben-einer-Vorgangsbeschreibung.aspx</link>
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      <author>info@rechtschreibwerkstatt.de</author>
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      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 04:20:00 GMT</pubDate>
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      <title>7. Schulwoche, Montag: Abschreibtexte für alle</title>
      <description>Heute hatten alle Schüler meiner Klasse dieselbe Aufgabe: Jeder musste einen Abschreibtext bearbeiten.&lt;br /&gt;
In Bezug auf die Grammatikübung der letzten Woche meldete ich ihnen zurück, dass viele die Aufgabe, die einzelnen Sätze abzuschreiben, nicht sorgfältig genug bearbeitet hatten. &lt;br /&gt;
Wie ich schon im letzten Eintrag schrieb, hatten auch Schüler, die im Grunde recht sicher im Abschreiben waren, viele Verschreibungen gemacht und sie auch bei der Kontrolle übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war es mir ein großes Anliegen, das saubere Abschreiben und die genaue Kontrolle des abgeschriebenen Textes noch einmal mit allen zu besprechen, in einer Übung zu vertiefen und bewusst zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb arbeiteten meine Kinder heute nicht an den von ihnen begonnenen Arbeiten weiter, sondern mussten sich einen Abschreibtext vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stille, die während meiner Ausführungen in der Klasse war, zeigte, dass sich meine Schüler die Worte doch zu Herzen nahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der anschließenden Arbeitsphase war es ebenfalls sehr ruhig, man konnte von einer guten Arbeitsatmosphäre sprechen.&lt;br /&gt;
Wie immer war ich auch jetzt Ansprechpartner für die Kinder: Ich ging herum, gab bei Bedarf Hinweise auf noch nicht gefundene Nomen - im ersten Schritt teile ich mit, dass noch nicht alle Nomen markiert sind, im zweiten Schritt markiere ich die Reihen, in denen noch einmal genauer geguckt werden muss, im dritten Schritt prüfe ich mit den Kindern gemeinsam die einzelnen Wörter - und schaute Texte nach, die abgeschrieben und von den Schülern auch schon kontrolliert worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurde ich in der Einschätzung meiner Klasse bestätigt: Die Kinder können besser abschreiben als sie in der letzten Grammatikübung gezeigt hatten.&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/218/7-Schulwoche-Montag-Abschreibtexte-fur-alle.aspx</link>
      <category domain="http://www.rsw-portal.de/forum/rswblog/tabid/119/blogid/7/default.aspx">3. Schuljahr</category>
      <author>info@rechtschreibwerkstatt.de</author>
      <comments>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/218/7-Schulwoche-Montag-Abschreibtexte-fur-alle.aspx#Comments</comments>
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:27:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>6. Schulwoche, Donnerstag: Schreiben einer Grammatikübung</title>
      <description>&lt;p&gt;In den vergangenen Wochen arbeiteten wir, neben den Rechtschreibwerkstatt-Stunden, auch im Klassenverband an den Wortarten. Dabei arbeiteten wir stets „blockweise“, indem wir uns jeweils um eine Wortart sehr intensiv kümmerten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir begannen mit den Adjektiven. Diese wurden in Texten markiert und mit ihren Steigerungen, die wir ja auch zur Überprüfung nutzen, aufgeschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anschließend kümmerten wir uns um die Verben. Wieder wurden sie in Texten markiert und anschließend mit Grundform, ich-, er- und wir-Form aufgeschrieben. Zusätzlich beschäftigten wir uns dann mit der Zeitform des Präteritums; die Kinder „übersetzten“ Sätze und kurze Texte in diese Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschließend behandelten wir die Nomen. Auch diese wurden in Texten markiert und mussten dann in Einzahl und Mehrzahl aufgeschrieben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den Verben und Nomen schrieben wir jeweils eine Arbeit, in denen die Übungen des Unterrichts noch einmal vorkamen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Woche thematisierte die Übung die Nomen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch während dieser Arbeit waren meine Kinder sehr konzentriert, es war die ganze Zeit über sehr ruhig in der Klasse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Arbeit bestand aus drei Teilen: &lt;/p&gt;
&lt;ol type="1" style="margin-top: 0cm;"&gt;
    &lt;li&gt;Markiere die Nomen im Text. &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Schreibe den Text als Abschreibtext richtig ab. &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Wähle fünf Nomen aus dem Text aus. Schreibe diese in der Einzahl und Mehrzahl auf. &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Die meisten Schüler kamen mit dem Markieren der Nomen im Text gut zurecht, manche übersahen lediglich ein oder zwei Nomen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auffällig dagegen war, dass es mehreren Kindern schwer fiel, beim Abschreiben des Textes die von ihnen markierten Nomen auch wirklich groß zu schreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem fiel es auch bei dieser Arbeit vielen Schülern schwer, sich für die Kontrolle und Korrektur ihrer Arbeit genügend Zeit zu nehmen – zumal die meisten Kinder gut mit der Zeit auskamen und noch genügend Zeit zum Kontrollieren blieb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Kinder die nicht pünktlich mit dem Bearbeiten der Aufgaben fertig wurden, bekamen am nächsten Tag noch einmal Zeit für die Korrektur.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bilden der Einzahl und Mehrzahl der ausgewählten Nomen fiel dagegen kaum einem Kind schwer. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte bei der Auswahl des Textes allerdings auch darauf geachtet, einen Text zu nehmen, der gängige und den Kindern bekannte Nomen enthielt, um dadurch nicht zusätzliche Schwierigkeiten einzubauen.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.rsw-portal.de/Forum/RSWBlog/tabid/119/EntryId/217/6-Schulwoche-Donnerstag-Schreiben-einer-Grammatikubung.aspx</link>
      <category domain="http://www.rsw-portal.de/forum/rswblog/tabid/119/blogid/7/default.aspx">3. Schuljahr</category>
      <author>info@rechtschreibwerkstatt.de</author>
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      <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 07:40:00 GMT</pubDate>
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